Press Kit

November 4th, 2007

ACO Pictures - fit for print

ACO_Press_0024_sm.jpgDOWNLOAD Press Picture ACO_Press_0024.jpgFoto Credit: Fotostudio Elke SchöpsFrom left to right (v.l.n.r.): Laura Oldenbourg (keys), Micz Flor (git, voc), Andreas Schlaegel (dr, voc), Agnes Wegner (voc), Raimar Stange (bass)Resolution: 3776 x 2517 pixel (300dpi: 31,97cm x 21,31cm)
ACO_Press_0026_sm.jpgDOWNLOAD Press Picture ACO_Press_0026.jpgFoto Credit: Fotostudio Elke SchöpsFrom left to right (v.l.n.r.): Laura Oldenbourg (keys), Micz Flor (git, voc), Andreas Schlaegel (dr, voc), Agnes Wegner (voc), Raimar Stange (bass)Resolution: 3429 x 2286 pixel (300dpi: 29,03cm x 19,35cm)


Info

Das Art Critics Orchestra (ACO) besteht aus fünf Musiker/innen, die alle im Kunstbetrieb tätig sind und sich bei diesem musikalisch revanchieren: „Punk für Erwachsene“ (art Kunstmagazin). Seit Jahr und Tag besteht das ACO-Live-Repertoire aus eigenen Kompositionen und einer Sammlung von Artist-Songs, die speziell für ACO geschaffen wurden – einige davon als Lieder, manche als Ideen, viele nur als Konzept.Auf der aktuell erschienenen CD „Artists’ Songs“, sind ein Musikexperiment zum Thema „Tagebuch + Zeit“ von Christian Jankowski neben einem Klangpiece über „Tonhöhe“ von Karin Sander zu hören, da erwartet einen Transfers von elektronischer Musik hin zu Rockmusik, initiiert von Gerwald Rockenschaub bzw. John Miller/ Takuji Kogo, letztere nutzten dabei Kontaktanzeigen als Textmaterial. Carsten Nicolai setzte den entgegengesetzten Prozess in Gang, indem er den ACO-Musiker kleine Aufträge erteilte – „spiele einen kurzen Riff“ – und daraus einen Song mixte. Markus Schinwald steuerte ein klassisches Instrumental bei, Elke Krystufek ein kunstbetriebkritisches Potpourri der Marke „Stars on 45“ und Annika Stroem komponierte eine bewusst schnulzige Edelschnulze. Dave Allen dann nahm Ross Sinclairs „Song for Raimar“ als Ausgangspunkt für ein intertextuelles Experiment zwischen drei Freunden: die Instrumente wurden jetzt auf einem offenen D(afe) gestimmt. Øystein Aasan und Andreas Schlaegel schließlich schrieben zwei handfeste Rocksongs für diese CD. 2003 in Berlin gegründet, erspielte sich das Orchester um die beiden Gründungsmitglieder Andreas Schlaegel und Raimar Stange in wechselnder Formation schnell den Ruf der „ultimative art rock band of the new millennium: conceptual, punky, sensitive” (inoffizielle ACO fan-site). Schon 2005 erschien die erste Veröffentlichung mit einer Auswahl von Artist-Songs, eine 12 Inch Picture Vinyl, gestaltet von John Bock and Kristine Roepstorff, die selbst in der Redaktion des Frieze Magazine heiß gehandelt wurde: “The Berlin-based Art Critics Orchestra should be nominees for best sleeve artwork of the year with their eponymous 12-inch picture disc…” (Frieze, 96, 2006).2008 konzentriert sich ACO neben diversen Live-Auftritten (u.a. in Wien, Hamburg, Oldenburg, Berlin) auf die Aufnahmen für das dritte Album mit Deutschrock Songs: „Endlich wieder Studio!“, freut sich Basist Raimar Stange. Die CD mit ausschließlich eigenen Kompositionen wird im Herbst 2008 erscheinen. Doch einzelne Stücke sind schon jetzt live zu hören.Agnes Wegner : GesangAndreas Schlaegel : Schlagzeug, GesangRaimar Stange : BassLaura Oldenbourg : KeyboardsMicz Flor : Gesang, Gitarre

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